


Herbsturlaub - Information zu Schließzeiten
Wichtige Hinweise
Kommen Sie bitte vorbereitet in unsere Praxis!
Chipkarte
1 x im Quartal benötigen wir Ihre Chipkarte!
Ohne zuvor eingelesene Chipkarte ist keine Bearbeitung Ihrer Anliegen (Rezepte, Überweisungen...) möglich.
Bestellsystem
Sie wünschen kurze Wartezeiten - Ihre Zeit ist uns wichtig!
Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter 03682 482272.
Herzlichen Dank.
Blutentnahme
Impftermin
Ihre Telefonnummer
Medikamentenbestellungen
Wenn Sie Nachschub für Ihre Medikation benötigen, benötigen wir einmalig im Quartal zuvor Ihre Chipkarte. Bitte reichen Sie uns Ihre Bestellung nschriftlich ein.
Aufgrund der Medikamentensicherheit erhalten alle Patienten mit Dauermedikation mit mehr als drei Präparaten einen einheitlichen Bundesmedikationsplan mit QR-Code.
Hausbesuche
Falls Sie einen Hausbesuch benötigen rufen Sie bitte möglichst bis 12 Uhr die Praxis an.
Hausbesuche sind für uns in begründeten Fällen selbstverständlich. Wir planen diese meist nachmittags nach 14 Uhr ein.
Die Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis sind umfangreicher, weshalb ein Hausbesuch immer gründlich erwogen werden sollte.
Kontakt
Praxis Dr. Frank Molter
Feldgasse 28
98544 Zella-Mehlis
Telefon: 03682 / 482272
Telefax: 03682 / 469927
Mail:
Notfälle
In lebensbedrohlichen Fällen*: Notruf 112
Bundesweite Rufnummer für den organisierten Notdienst: 116 117
Wenn Sie außerhalb unserer Sprechzeiten dringend ärztliche Hilfe benötigen und nicht wissen, wo sich in Ihrer Nähe eine Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen Sie die 116 117. Ihr Anruf wird an den für Sie zuständigen Bereitschaftsdienst weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Leitstelle.
(Nur anzufordern, wenn die gesundheitlichen Einschränkungen so erheblich sind, dass ein Aufsuchen des Arztes in der KV-Notdienstzentrale am SRH-Zentralklinikum nicht möglich ist.)
*Notfälle sind nur jene Zustände, die ohne sofortige medizinische Behandlung zu schweren; bleibenden Schäden oder dem Tod führen würden, z.B. Vergiftungen, schwere Verletzungen, Vernichtungsschmerz auf der Brust, Atemnot mit Panik/Blauverfärben von Lippen/Fingern, plötzliche Lähmungen, Pupillendifferenz, stärkste Schmerzen inkl. Rötung und Schwellung einer Extremität, plötzliche Sichtverschlechterung, plötzliche Wesensveränderungen, Ohnmacht, nicht Erweckbarkeit.
Unser Team
Die Wünsche unserer Patienten stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.
Anja
NäPa / ausgebildete Diabetesberaterin / MFA
Nadine
MFA / Praxismanagement / Impfmanagement / Studentin Physician Assistant B. Sc.
Diana
examinierte Altenpflegekraft / ausgebildete Diätassistentin
Katrin
NäPa / VERAH / MFA / Impfmanagement
Dr. med. Frank Molter
Facharzt für Allgemeinmedizin

Unser Leistungsspektrum
Schutzimpfungen
Impfschutz ist aktiver Gesundheitsschutz.
Bitte Bringen Sie zu jedem Arztbesuch Ihren Impfpass mit und lassen von uns Ihren Impfstatus überprüfen.
Reiseimpfungen sind Privatleistung und können über das Tropeninstitut oder andere Einrichtungen erfragt werden!
Praxisschwerpunkt Diabetes
Schwester Anja führt als ausgebildete Diabetesberaterin regelmäßige Schulungen für Patient*Innen mit Diabetes mellitus Typ 2 zu Ernährung, Umgang mit Medikamenten sowie Insulin und Krankheitsverständnis durch.
Die Schulungen finden bei Neudiagnosestellung, bei Therapieänderung und bei Bedarf nach individueller Absprache und Planung statt.
Check Up
Nutzen Sie die von Ihrer Krankenversicherung empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen zur Feststellung Ihres persönlichen Befindens sowie zur Vermeidung von Erkrankungen.
Vorsorgen ist besser als heilen.
Empfohlene Vorsorgeuntersuchung, die in unserer Praxis durchgeführt werden:
- Gesundheitsuntersuchung ab 35. Geburtstag alle 3 Jahre
Ablauf der Untersuchung:
- ausführliches Eingangsgespräch durch Dr. Molter
- Ganzkörperuntersuchung, Blutdruck, Größe, Gewicht
- Laboruntersuchung: Blutbild, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte, Fettprofil, Blutzucker
- Urin-Test
- EKG und Lungenfunktion bei ärztlicher Indikaton
Nach Eingang der Laborergebnisse erfolgt eine ausführliche Befundbesprechung.
Männer: Krebsfrüherkennung Krebserkrankung der Prostata ab 45 Jahren jährlich möglich
Darmkrebsvorsorge
Früherkennung Darmkrebs:
- ab 50 bis 54 Jahren wahlweise jährlicher Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder ab 50 Jahre zwei Darmspieglungen im Mindestabstand von 10 Jahren
- ab 55 Jahren wahlweise alle zwei Jahre Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder zwei Darmspieglungen im Mindestabstand von 10 Jahren
Früherkennungsuntersuchungen
• Check–Up unter 35: ab 18 bis 35 Jahren einmalig möglich
• Hautkrebsscreening: ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre möglich
• Früherkennung Bauchaortenaneurysma: Beratung für Männer ab dem 65. Lebensjahr und Ausstellung einer Überweisung zur internistischen Sonografie
Jungendgesundheitsuntersuchung
Warum? Früherkennung von Krankheiten.
Wer? Jugendliche von 12 bis 14 Jahren.
Inhalt:
- Körperliche Untersuchung
- Größe, Gewicht, Blutdruck
- Überprüfung Impfstatus
- Gespräch über Gesundheitsfragen des Jugendlichen
Kosten? Übernimmt die Krankenkasse.
